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Vertiefungsseminar

Cashflow Modeling II

In diesem Seminar werden schwerpunktmäßig die Vorgehensweisen und Techniken zur Konzeption, Umsetzung und Optimierung von Planungs- und Analysemodellen in fortgeschrittenen Excel-Funktionen behandelt.
Seminardauer

2 Tage

Veranstaltungs­ort(e)

Frankfurt

Seminarformat

Präsenz

Sprache(n)

Deutsch

Seminargebühr

ab 1.700 €

CFM II
Überblick

Richtig bewerten, analysieren und planen Cashflow Modeling für Fortgeschrittene

Teilnehmende des Seminars Cashflow Modeling II vertiefen und verbreitern die im Grundlagenseminar Cashflow Modeling I vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten der Modellierung mit MS Excel. Schwerpunkt ist die Konzeption und praktische Umsetzung von flexiblen und gleichzeitig performanten Modellen für den beruflichen Alltag.

Aktuelle Seminarrtermine Cashflow Modeling II

08. 08. 2024 | Frankfurt

Sie haben Fragen rund um das Seminar? Klicken Sie auf das gewünschte Startdatum für eine Detailübersicht und zögern Sie nicht das Studien­management zu kontaktieren. Wir freuen uns, Ihre Fragen zu beantworten!

Telefon +49 (0) 6723 9950-30
Benefits

Meine Benefits im Überblick

Hochschulniveau

Die IREBS Immobilien­akademie ist Teil der Fakultät der Wirtschafts­wissen­schaften der Universität Regensburg.

Renommiert

Sie nehmen an Fach­diskussionen mit hoch­karätigen und renommierten Dozierenden aus Wissen­schaft und Praxis teil.

Pionier

Nach über drei Jahrzehnten am Markt hat die IREBS Immobilienakademie bereits über 7.500 Professionals qualifiziert.

Perspektiven

Ein Abschluss an der IREBS genießt eine hohe Akzeptanz bei Führungskräften und Personalverantwortlichen in der Immobilien- und Finanzwirtschaft.

Intensive Gruppen

Kleine Gruppen gewähr­leisten Ihren Lernerfolg. Die verfügbaren Plätze sind daher begrenzt. Firmen­programme oder Gruppen­angebote können Sie persönlich vereinbaren.

Seminar plus

Seminarunterlagen werden Ihnen in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Pausen­getränke sowie Mittags­snacks bei Präsenz­veranstaltungen.

Seminarablauf

So läuft Ihr Cashflow Modeling Seminar ab

Das Seminar findet an zwei Tagen statt und ist in vier Blöcke unterteilt. Die Unterrichtszeiten sind von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Für die Teilnahme am Seminar erhalten Sie einen Laptop gestellt.

Seminarinhalte

Das lernen Sie im Cashflow Modeling Seminar

Mit dem Cashflow Modeling Seminar erarbeiten Sie sich fundierte Kenntnisse der wesentlichen finanzmathematischen Konzepte sowie Methoden der Investitionsrechnung. Sie lernen, diese Methoden in Excel abzubilden und in praktische Lösungen für Ihren beruflichen Alltag umzusetzen. Eigene Fragen können gern im Vorfeld oder während des Seminars gestellt werden, um diese vor Ort zu besprechen.

Tag 1 (Block 1) Tag 1 (Block 2) Tag 2 (Block 2 & 3) Tag 2 (Block 4)

Tag 1 (Block 1)

Tag 1 (Block 1)

Vorgehensweise im Modeling und Vertiefung der dazu notwendigen Technik in MS-Excel™

Zeit: 9:30 Uhr bis 11:00 Uhr und 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Sie frischen Ihre Kenntnisse im Umgang mit Excel auf und erhalten einen vertiefenden Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen Excel-basierter Ansätze zur Cashflow-Modellierung. Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden neben der Flexibilität der Modelle die Effizienz der Umsetzung und die Performance der entwickelten Lösung.


Kurze „Excel-Auffrischung und -Vertiefung“

  • Praktische Umsetzung komplexerer Konzepte der Finanzmathematik
  • Anwendung von Tabellenformeln zur Berechnung von Mehrfachoperationen
  • Zielwertsuche und Optimierung
  • Effizientes Arbeiten in Excel durch konsequente Nutzung der verfügbaren Möglichkeiten
    • Effizienzsteigerung durch die Nutzung von Farbschemata
    • Verbesserung des Aufbaus von Auswertungen durch einheitliche Gestaltung
    • Definition und Aufbau von standardisierten Farbtemplates und -schemata
    • Nutzung der angelegten Schemata
    • Vorgehensweise zur einfachen Aktualisierung
    • Erstellung und Nutzung eines „Corporate“-Templates
  • Vorgehen beim Aufbau allgemeingültiger und möglichst flexibler Analyseansätze
    • Das EVA-Prinzip in Excel (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe) Trennung von Variablen, Daten, Formeln und Ergebnissen
    • Grundlagen einer guten Benutzerführung
    • Nutzung von Steuerelementen zur Vereinfachung und Kontrolle der Eingaben
  • Identifikation der benötigten Funktionalitäten in MS-Excel™ und Vergleich der Effizienz (Darstellung anhand von praktischen Beispielen)
    • Daten identifizieren und systematisch verfügbar machen
    • MTRANS zum Transponieren von Listen
    • Dynamische Bereiche durch Nutzung der Funktion
    • Bereichsgröße ermitteln
    • Nutzung von (dynamischen) Namen
  • Funktionsweise und Nutzung von Matrizenformeln
    • Grundlegendes Konzept und Aufbau von Matrizenformeln
    • Arbeiten mit Matrizen – Formeln entwickeln, ändern und erweitern
    • Wann ist der Einsatz von Matrizen sinnvoll?
    • Einsatz zur Ermittlung von Vergleichen, Differenzen, Summen, Produkten, MMULT und MTRANS
  • Vorgehensweise und Funktionen zur Erstellung von Listen mit eineindeutigen Einträgen ohne Lücken
    • Nutzung von Matrixfunktionen in Excel 2003
    • Nutzung der Aggregatfunktion in 2010
  • Besseres Verständnis durch Kommentare – Formeln kommentieren mit Hilfe der Funktion N


Problemstellung/Zielsetzung:

  • Welche Grundregeln „guter“ Modellierung sind zu beachten?
  • Wie setzt man am besten ein ganzheitliches, integriertes und umfassendes Modell auf?
    • Wie strukturiert man dieses?
    • Welche Strukturierung erfordert welche Modellierungsregeln?
    • Welche Restriktionen sind zu beachten und wie können diese ggf. überwunden werden?
  • Welche grundlegenden Techniken kommen zur Strukturierung von Modellen nach Betrachtungsebenen zum Einsatz?
  • Wie können die vielfältigen Instrumente und Funktionalitäten von Excel im Rahmen der Cashflow-Modellierung zielführend eingesetzt werden?
  • Welche Unterstützung bieten die Funktionen und Formeln von Excel beim Aufbau von möglichst flexiblen Prognose- und Analyseansätzen? Wann und wie können bzw. sollten Matrizenformeln zum Einsatz kommen?
  • Wie können Eingabefehler von Anwendern vermieden und Analysen der Ergebnisse vereinfacht werden?

Tag 1 (Block 2)

Tag 1 (Block 2)

Cashflow-Modellierung für Immobilien. Konzeption und Aufbau von leistungsfähigen Modellen zur Modellierung

Zeit: 14:00 bis 15:30 Uhr und 16:00 bis 17:30 Uhr

Anhand von praktischen Beispielen erarbeiten sich die Teilnehmenden einen Überblick über die im Rahmen der Cashflow-Modellierung für Mietverträge eingesetzten Methoden und Instrumente. Auf dieser Basis aufsetzend werden anschließend Konzepte und Methoden zur Analyse und Bewertung von Mietkonditionsvergleichen entwickelt bzw. dargestellt. Das damit entwickelte Grundmodell eines Mietvertrags wird dann sukzessive um die systematische Analyse der in der Praxis problematischen Fragestellungen erweitert. In einem weiteren Schritt werden ergänzende Fragestellungen aus der Sicht des Vermietenden (wie z.B. vertragsinduzierte und/oder mieterwechselinduzierte Kosten) behandelt.

  • Konzeption und Struktur von Prognosemodellen
  • Praktischer Aufbau eines Modells zur Berechnung eines Staffelmietvertrages
  • Praktischer Aufbau eines Modells zur Berechnung eines Indexvertrages
    • Ausgestaltung als Punkt- oder Prozentvariante
    • Bestimmung der Anpassungstermine auf Basis der zuvor prognostizierten Indexentwicklung
    • Ermittlung der Weitergabe an den Mieter
    • Berücksichtigung von Vorankündigungszeiten


Problemstellung/Zielsetzung:

Anhand von praktischen Beispielen erarbeiten sich die Teilnehmenden zunächst die für die Modellierung eines Mietvertrags in MS-Excel notwendigen Konzepte und Funktionalitäten. Diese werden dann unmittelbar in entsprechende Modelle umgesetzt und anhand der bereits zuvor verwandten Beispiele hinsichtlich ihrer korrekten Funktion und praktischen Anwendbarkeit untersucht.


Weiterentwicklung der Modelle zur Abbildung der Konditionen von Mietverträgen

  • Systematische Berücksichtigung von Optionen
    • die Prognose der Entwicklung der Marktmiete als Ausgangspunkt
    • Umsetzung der Marktmietprognose als Indexreihe
    • Möglichkeiten zur Modellierung von Marktzyklen
    • Umsetzung von Regeln zur Berücksichtigung von Optionen
  • Vorgehensweise zur Berücksichtigung von Anschlussvermietungen
    • Abbildung von Leerstandszeiten und -kosten
    • Systematische Berücksichtigung von Vermietungskosten
  • Vorgehensweisen und Instrumente zur Modellierung und Abbildung von Mietverträgen
  • Integration in die zuvor bereits entwickelten Modelle zur Abbildung der unterschiedlichen Vertragstypen
    • Staffelmietverträge
    • Indexverträge
    • ggf. Umsatzmietverträge
    • ggf. kombinierte Verträge
  • Abbildung der Regeln zur Mietanpassung
  • Bedeutung der und Vorgehensweise zur Berücksichtigung von Optionen
  • Abbildung von variablen Kappungsgrenzen (z.B. 20%-Regel bei Wohnungen)
  • Anschlussvermietungen
  • Realisierung von „Was-wäre-wenn“-Analysen im Bereich Mietprognosen
  • Arbeiten mit Szenarien – Aufbau und Umsetzung der benötigten Strukturen


Problemstellung/Zielsetzung

  • Wie können Mietverträge und Vertragskonditionen so beschrieben werden, dass sie in Excel modelliert und abgebildet werden können?
  • Welche Vertragskonditionen werden zur Abbildung der wirtschaftlichen Konsequenzen benötigt?
  • Welche Unterstützung bieten die Funktionen und Formeln von Excel beim Aufbau von möglichst flexiblen Analyseansätzen?
  • Welche Bedeutung haben Risiken im Rahmen der Mietprognoserechnungen und wie können sie systematisch abgebildet und analysiert werden?
  • Welche Funktionalitäten stellt Excel in diesem Zusammenhang zur Verfügung und wie können sie zielorientiert eingesetzt werden?

Tag 2 (Block 2 & 3)

Tag 2 (Block 2 & 3)

Projektentwicklung und Stadtplanung

Zeit: 9:00 bis 10:30 Uhr

Gemeinsam wird ein Modell zur Analyse und Prognose von Datenreihen – z.B. VPI – entwickelt und in MS-Excel praktisch umgesetzt. Dazu werden zunächst die notwendigen Instrumente zur Modellierung gleichförmiger und/oder zyklischer Entwicklungen (wie z.B. Markttrends) behandelt und anschließend ein flexibles und möglichst einfach zu bedienendes Modell umgesetzt.


Ergänzung:

  • Grundlagen und Aufbau von Prognosemodellen – Trendanalyse und -extrapolation
  • Regressionsanalysen als Grundlage für die Prognose der Entwicklung von Indexreihen
  • Darstellung der Vorgehensweise und Instrumente zur Durchführung von Regressionsanalysen
    • Lineare Regression und Trendfunktion
    • Exponentialregression
    • Polynomregression
  • Darstellung der Vorgehensweise zur Prognose der zukünftigen Entwicklung der Indizes
  • Datenquellen und -beschaffung
  • Datenhandling und -weiterverarbeitung


Problemstellung/Zielsetzung

  • Wie können die Instrumente und Funktionalitäten von Excel im Rahmen der Regressionsanalyse möglichst zielführend eingesetzt werden?
  • Welche zusätzlichen Instrumente werden benötigt?


Erweiterung der Modellfunktionalität durch systematische Nutzung von Benutzerdefinierten Funktionen

Block 3
Zeit: 11:00 bis 12:30 Uhr

  • Analyse und Optimierung der Modelleffizienz
    • Grundsätzliche Regeln für den Aufbau von performanten Modellen
    • Performancebremsen erkennen, vermeiden und aufheben
    • Nutzung performanter Formeln
    • Identifikation von konzeptionellen und/oder strukturellen Problemen mittels Performanceanalysen -> Messung der Performance per Makrolösungen
  • Basiswissen und Nutzung von Makros/VBA
    • Genereller Aufbau und Nutzung
    • Grundsätzliches zum Aufbau und zur Nutzung von VBA
    • Praktische Beispiele für nützliche

Tag 2 (Block 4)

Tag 2 (Block 4)

Praktische Umsetzung der Seminarinhalte

Zeit: 13:30 bis 15:00 Uhr und 15:30 bis 17:00 Uhr

Im letzten Block werden die zuvor behandelten Seminarinhalte gemeinsam in ein umfassendes, flexibles und gleichzeitig möglichst einfach zu bedienendes Modell umgesetzt. Hierzu wird entweder eine von den Teilnehmenden formulierte oder alternativ die folgende Frage- und Aufgabenstellung als Grundlage verwandt.


Mögliche Aufgabenstellung Fallstudie

Für die Prüfung eines Standortwechsels in einer deutschen Großstadt soll ein einfaches, flexibles und wieder verwendbares Kalkulationsmodell aus Mietersicht entwickelt werden. Nach einer ersten Marktuntersuchung sowie der Erstellung und Bewertung einer Longlist sind drei Objekte in der näheren Auswahl verblieben. Diese sollen nun insbesondere anhand der Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Alternative miteinander verglichen werden. Hierzu ist die entsprechende Entscheidungsvorlage mit Empfehlung und kurzer Begründung zu erstellen. Die Ergebnisse sowie die Herleitung der Ergebnisse sind nachvollziehbar zu dokumentieren.

Für die Entwicklung der Empfehlung ist neben der Mietersicht parallel die Eigentümersicht abzubilden, um ein ggf. vorhandenes Verhandlungspotential aufzuzeigen und die im Modell für die Mietersicht verwandten Kalkulationsansätze kritisch zu analysieren. Um eine möglichst belastbare Aussage treffen zu können, ist in diesem Zusammenhang zusätzlich der Effekt aus unterschiedlichen Finanzierungen (Leverage) auf Eigentümerseite zu analysieren und im Modell abzubilden.“

Um der Dynamik solcher Betrachtungen explizit Rechnung tragen zu können, werden Ansätze aufgezeigt und (soweit im Rahmen des Seminars möglich) modelltechnisch umgesetzt, um alternative Szenarien (Änderungen der Sanierungskosten, der Finanzierungskonditionen, des Sanierungsumfangs) systematisch abbilden und nachvollziehbar vergleichen zu können.


Zusammenfassung

Am Ende des Seminars werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten für die praktische Umsetzung von Cashflow-Modellen verfügen und damit in der Lage sein, entsprechende Modelle selbst zu konzipieren und aufzubauen und/oder vorhandene Modelle zu analysieren und zu bewerten. Darüber hinaus werden sie vorhandene Tools und Modelle aus diesem Bereich zielorientiert einsetzen sowie die Möglichkeiten und Grenzen der jeweiligen Ansätze erkennen und bei Bedarf erläutern können. Ziel hierbei ist es auch die Fragestellungen, die sich mit einem standardisierten Ansatz nicht oder nur unzureichend bearbeiten lassen, systematisch zu erkennen um Kunden eine möglichst optimale Beratung bieten und ggf. erforderliche Veränderungen an vorhandenen Modellen bei Bedarf auch konzipieren oder sogar selbst vornehmen zu können.

Dozierende

Leitung

Sven-Eric Ropeter-Ahlers
Dr. Sven-Eric Ropeter-Ahlers
Inhaber von Ropeter-Ahlers Real Estate Consulting & Analysis

Der Diplom-Kaufmann Dr. Sven-Eric Ropeter-Ahlers verfügt als Unternehmensberater über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Immobilien-Investitionsanalyse. In diesem Rahmen berät er Unternehmen aus der Versicherungs- und Bankenwirtschaft, der Industrie, Immobilieninvestoren und Asset Manager, aber auch mittelständisch organisierte Immobilienunternehmen.

Dr. Sven-Eric Ropeter-Ahlers hat zahlreiche Fachartikel und Buchbeiträge zu den Themen Investitionsrechnung und Risikoanalyse veröffentlicht.

Anmeldung

Alles, was Sie wissen müssen

Zeit & Formate
  • Dauer: 2 volle Tage (jeweils von 9:30 bis 17:00 Uhr)
  • In Präsenz an zwei Standorten: Frankfurt oder München
  • Inklusive: Seminarunterlagen, Pausengetränke, Mittagssnacks
  • Laptop mit Microsoft Windows Betriebssystem und MS Office 365 wird gestellt
Gebühren
Seminargebühr 1.850 €
Ermäßigte Seminargebühr 1.700 €*


* für Alumni, Teilnehmende des Cashflow Modeling I Seminars, Mitglieder von IMMOEBS e. V. oder IREBS Core e.V.

Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlich gültigen MwSt.

Zielgruppe & Zugangs­voraus­setzungen

Die Teilnahme an diesem Seminar erfordert gute Kenntnisse des Cashflow-Modelings. Daher wird der vorherige Besuch des Basisseminars Cashflow-Modeling dringend empfohlen.

Abschlus­szertifikat

Nach erfolgreicher Teilnahme an unserem Seminar erhalten Sie ein offizielles Teilnahmezertifikat, das Ihre erfolgreiche Teilnahme und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten bescheinigt. Unsere Seminare genießen in der Immobilienwirtschaft einen ausgezeichneten Ruf und werden von Branchenexperten und Fachleuten hoch geschätzt. Unsere praxisnahe und qualitativ hochwertige Weiterbildung eröffnet Ihnen wertvolle berufliche Perspektiven.

Online-Studienberatung
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